Herausforderung, die: Kurzarbeit

1. April 2020

Die Situation rund um die Covid-19-Pandemie stellt ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen gleichermaßen vor Herausforderungen. Wir alle stehen vor vielen Fragen, von „Soll ich meine MitarbeiterInnen in Kurzarbeit schicken?“ bis zu „Wie gestalte ich mein Home-Office?“. Wichtig ist hier, ein top laufendes System im Hintergrund zu haben – Krise hin oder her.

Wir von Coredat helfen und wollen Ihnen den Rücken stärken: Home-Office ist für unsere KundInnen ohnehin kein Problem, schon seit Jahren bieten wir alle Applikationen im Webbrowser und am Smartphone an – alle können ihre Zeiten also ohne zusätzlichen Aufwand zu Hause erfassen. Und auch auf die Kurzarbeit sind wir in unserer Zeiterfassung sowie der Lohnverrechnung schon jetzt vorbereitet. In den vergangenen Tagen haben wir nämlich intensiv daran gearbeitet und bereits zwei gängige Varianten der Kurzarbeit-Regelung implementiert:

  1. Die aktuellen Salden werden eingefroren bzw. erhalten die Mitarbeiter ein entsprechendes Kurzarbeit-Modell, mit dem die Ausfallstunden für das AMS ermittelt werden können.
  2. Es wurde ein neuer Topf „Kurzarbeitsszeit“ eingeführt, in dem die entstandenen Stunden unabhängig von bestehenden Salden geführt werden. Auch hier ist natürlich eine Ermittlung der Ausfallstunden möglich.

Natürlich können wir auch kurzfristig Anpassungen von Gleitzeit-Vereinbarungen und neue Betriebsvereinbarungen in Bezug auf die Kurzarbeit implementieren. Wir bleiben am Ball.

Wir alle müssen aufgrund der aktuellen Situation sehr flexibel sein und gemeinsam daran arbeiten, Unternehmen durch diese schwierige Zeit zu bringen, damit auch Arbeitsplätze erhalten bleiben. Wir von Coredat arbeiten daher jeden Tag daran, die nun notwendige Flexibilität bei unseren Produkten anzubieten. Darauf können Sie sich verlassen.

Ihr Coredat-Team

Dieser Beitrag wurde geschrieben von:

Verena Ring
Verena Ring
Human Resource Manager

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